29.09.2010
27.09.2010
25.09.2010
Global Rich List
HOW RICH ARE YOU?
Every year we gaze enviously at the lists of the richest people in world.
Wondering what it would be like to have that sort of cash. But where
would you sit on one of those lists? Here's your chance to find out. LINK
Eine super Idee und zutiefst subversiv! sehr gut
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Eine super Idee und zutiefst subversiv! sehr gut
24.09.2010
Ein Gespräch zu Lage
Bürokratie und Alltag
Ein Gespräch mit Karina Halbauer, Felix Schwager, Dirk Teschner und Klaus Tkacz
über temporäre Kulturräume, städtische Kulturkonzepte und unfreiwillige Sozialarbeit
Die freie Kulturszene in Erfurt scheint seit einiger Zeit, mobil zu machen. Es
entwickeln sich neue Orte und Veranstaltungskonzepte, der städtische Raum
wird okkupiert, wie bei der Räuberwiese oder der Fête de la Musique. Und ein
Teil der Kulturszene verläßt die Altstadt und siedelt sich, temporär oder
dauerhaft, in den Gründerzeitvierteln an. Man denke an Ladebalken, Klang-
gerüst oder die Projekte im Alten Innenministerium. Andererseits scheint die
Zusammenarbeit zwischen der freien Kulturszene und der Stadtverwaltung,
nicht zuletzt durch die Installierung des Koordinators für die freien Träger,
immer besser zu funktionieren, zuletzt bei der Wiedereröffnung des Hauses
Dacheröden. Könnt ihr diese Entwicklungen bestätigen und wo seht ihr die
Gründe dafür?
Tkacz: Wir belegen ja mit der Theaterfirma viele Räume im öffentlichen oder halb-
öffentlichen Raum und eins ist klar: Die Räume werden knapper. Es wird vermehrt
gebaut, egal ob das der Kornspeicher in der Ackerhofsgasse oder etwas anderes
ist, und dadurch verschwinden viele Freiräume. Die Wahrnehmung ist natürlich
auch eine andere und hängt davon ab, wie stark solche neuen Projekte publik ge-
macht werden. Dadurch wird vielleicht manches erst entdeckt, das vor drei Jahren
noch ohne Werbung in Nischen stattfand. Dazu kommt, daß die Baulücken so gut
wie alle gefüllt sind, die Innenstadt geglättet ist und es dann stärker auffällt, wenn
eine noch vorhandene Lücke besetzt wird. Und: Die städtischen Räume werden
teurer und es gibt höhere Auflagen dafür. Andererseits, jetzt wurde das Haus
Dacheröden wiedereröffnet, da entsteht auch wieder die Möglichkeit für einen
Kulturraum. Das ist ein tolles Angebot der Stadt.
Halbauer: Ich würde schon sagen, daß die Stadt in bestimmten Punkten auf uns
zugeht. Ein gutes Beispiel ist der »Kunstrasen«, eine Veranstaltung, die im August
auf einer Brachfläche am Nordbahnhof stattfand. Die Leute sind auf die Stadt-
verwaltung zugegangen und haben dort sehr schnell und unkompliziert
Unterstützung bekommen. sind natürlich so Leuchtpunkte, aber da gibt’s natürlich
noch ganz viele Schwierigkeiten mit der Verwaltung.
Teschner: Das Problem ist: Wenn neue Räume entstehen, werden alte geschlossen.
Das Alte Innenministerium ist seit drei Monaten zu, die Galerie 7a ist in einem Monat
weg. Räume, die wichtig waren, sind plötzlich wieder verschwunden. Aber eigentlich
müßten ja neue Räume zusätzlich zu den alten entstehen. Was ich dabei sehr
wichtig finde, ist, daß vieles von dem, was gerade passiert, ohne Zutun der Stadt
entstanden ist, ohne Förderung oder Bereitstellung von Räumen. Es gibt zwar seit
einem Jahr einen Dialog zwischen freier Kulturszene und Stadt und mit Marcus
Welther einen Ansprechpartner in der Stadtverwaltung für freie Projekte, aber jetzt
wird es Zeit für Ergebnisse. Und die Diskussion um ein neues Kulturkonzept dauert
nun schon über ein Jahr, und es hat kaum noch jemand Lust, sich daran zu beteiligen.
Und auf den neuen Kulturdirektor bin ich auch gespannt. Ich hoffe, daß es kein
Verwaltungsbeamter sein wird.
Stichwort Kulturkonzept. Klaus, du warst zu Beginn des Prozesses als Vertreter
der freien Kulturszene Mitglied der Arbeitsgruppe (AG) Kulturkonzept. Wie hast
du die Arbeit erlebt?
23.09.2010
Septemberheft
hEFt-reliest im geWERK
Freitag, 24. September 2010 | 20:30 Uhr |
Freitag, 24. September 2010 | 20:30 Uhr |
einThema ist Bürokratie und Alltag.
Ein Gespräch mit Karina Halbauer, Felix Schwager, Dirk Teschnerund Klaus Tkacz über temporäre Kulturräume, städtische Kultur-
konzepte und unfreiwillige Sozialarbeit.
Die freie Kulturszene in Erfurt scheint seit einiger Zeit, mobil zu
machen. Es entwickeln sich neue Orte und Veranstaltungskonzepte,
der städtische Raum wird okkupiert, wie bei der Räuberwiese oder
der Fête de la Musique. Und ein Teil der Kulturszene verläßt die
Altstadt und siedelt sich, temporär oder dauerhaft, in den
Gründerzeitvierteln an. Man denke an Ladebalken, Klanggerüst oder
die Projekte im Alten Innenministerium. Andererseits scheint die
Zusammenarbeit zwischen der freien Kulturszene und der Stadt-
verwaltung, nicht zuletzt durch die Installierung des Koordinators
für die freien Träger, immer besser zu funktionieren, zuletzt bei der
Wiedereröffnung des Hauses Dacheröden. Könnt ihr diese
Entwicklungen bestätigen und wo seht ihr die Gründe dafür?.....
(Antwort folgt morgen!)
22.09.2010
20.09.2010
So gesehen unmöglich/RYO
Seit einem Jahr werkelt Ryo nun schon mit Unterstützung von Andre Karius, einer jungen Band aus Weimar und dem ganzen Zughafen an seinem ersten Album.
Es ist vollbracht!!! "So gesehen unmöglich" erscheint am 1.10.2010.
Pre-release
LIVE/25.09.2010/21.00h
Es ist vollbracht!!! "So gesehen unmöglich" erscheint am 1.10.2010.
Pre-release
LIVE/25.09.2010/21.00h
16.09.2010
Hans-Hendrik Grimmling//Kunsthaus
Lesung der Autobiografie "Die Umerziehung der Vögel. einmalerleben"
Freitag, 24. September 2010, 20.00 Uhr, siehe Kunsthaus
Freitag, 24. September 2010, 20.00 Uhr, siehe Kunsthaus
15.09.2010
Bible or Koran?
Die Aktion blieb nicht ohne Konsequenzen für Alex Stewart. Er verlor
seinen Job an der Jurafakultät einer Universität in Queensland. (siehe taz)
14.09.2010
Tauchgang in die Tiefsee
"TIEFSEE" || Galerie 7a || 11.9 -22.9.2010 || tägl. 16-19 Uhr || Eintritt Frei
http://www.flosion.de/
13.09.2010
Nachtrag//3xDD
Einige Arbeiten aus der Ausstellung "3DD" (14.08 - 25.08.10) von Charlott Weise/
Phillip Gloger//Simon Rosenthal von der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Phillip Gloger//Simon Rosenthal von der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
12.09.2010
06.09.2010
03.09.2010
Die Vergangenheit der 7a
Siehe da, die 7a hat eine Vergangenheit. Wie wir von der Projektgruppe "Erfurt im Nationalsozialismus" erfahren haben. Das Haus in der Johannesstrasse 7a war von 1930 bis 1933 die erste Geschäftsstelle der NSDAP sowie Dienststelle der SA. Mehr Informationen liegen uns leider nicht vor, aber ab kommenden Sonntag bietet die Projektgruppe zwei unterschiedliche thematische Stadtrundgänge zur nationalsozialistischen Lokalgeschichte....(klick link)
Animation von Andreas Hykade
„And I’m still carrying the gift you gave,
It’s a part of me now, it’s been cherished and saved,
It’ll be with me unto the grave
And then unto eternity.”
link
It’s a part of me now, it’s been cherished and saved,
It’ll be with me unto the grave
And then unto eternity.”
link
Schon mal gesehen?!
Nerdcore verlost zusammen mit dem Klebstoff Magazin 10 Exemplare ihres zweiten Stickermags mit Aufklebern von Dan Witz, Eko oder Dadara. Einfach in die Kommentare bei Nerdcore(!!) posten, wo ihr die Sticker hinkleben würdet, die originellsten Stickerlocations werden von mir in einem supergeheimen, supersubjektiven Auswahlverfahren ermittelt. Teilnahme geht natürlich nur mit einer funktionierenden E-Mail-Adresse, Rechtsgedöhns ist ausgeschlossen und bestellen kann man das Heft hier.
Link
siehe WILDSMILE
01.09.2010
No cans no fans
Das Galerie7a-Team ist auch am Start!!
los geht es um 10 °° uhr//die Kontest- teilnehmer werden 14 °° uhr bekannt gegeben//
ab diesem tag hat der verwalter dieser wandflaeche sein ja gegeben diese flaeche dauerhaft legal zu gestalten...
Sehr Gut!! Danke an den Ladebalken
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